Drei Hauptfaktoren
sind heute entscheidend für ein Spitzen-Produkt:
- Geringster Zeitbedarf in der Entwicklung/Konstruktion, damit
die neuen Produkte früher als beim Mitbewerber auf dem Markt
sind,
- Höchste Produktqualität, damit die Kunden keinerlei
Ansatzpunkte für Beanstandungen haben und
- Kostengünstigste Produkte - also optimal niedrige Produktionskosten.
Der Schlüssel zur Erfüllung aller drei Hauptkriterien liegt
in einer möglichst effizienten Produktentwicklung, also einer
hohen Produktivität der Ingenieure und Techniker.
Für alle Unternehmen der Fertigungsindustrie liegt der Schlüssel
zur Produktivitätssteigerung in der Nutzung von virtuellen Prototypen:
- Eine erste Produktidee wird in einem CAD-System skizziert und
- sofort - nach allen Regeln der Kunst - virtuell getestet und optimiert
(Analyse/Dimensionierung/Optimierung mit CAE-Tools im Rechner).
- Ist die Machbarkeit unter möglichst geringen Produktionskosten
nachgewiesen, so können alle Details ausgearbeitet werden (z.B.
im CAD-System auskonstruieren, Zeichnungen erstellen, Formen ableiten,
Montageanleitungen erstellen, Details optimieren, Werkzeuge bestellen,
Fertigungsanlagen planen und bauen).
Dadurch entfallen die großen Risiken von Tests, falsch konstruierten
Werkzeugen, Einsatz von zu teuren Materialien, etc. Und die Entwicklung
wird wesentlich beschleunigt ! Sie sind früher auf dem Markt und
setzen Standards in Funktionalität, Qualität und Preis !
Die Einführung dieser Technik ist anspruchsvoll und beratungsintensiv.
Viele Dinge müssen bedacht werden: z.B. Ausbildung/Weiterbildung
geeigneter Mitarbeiter, Auswahl eines geeigneten Implementierung-Projektes,
Organisatorisches, Consulting-Unterstützung, Auswahl der richtigen
Software, Hardware, Datenverwaltung, etc.
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